Caleta Ferrari, Wiedersehen mit BOMIKA
27. Jan 2012
| Patagonien, Chile
| Permalink
Ein wunderbarer Sonnentag, eine herrliche gemütliche Fahrt und ein freudiges Wiedersehen mit Bomika. Lisa und Charly mit den Katzen Feivel und Tita an Bord. Das muss gefeiert werden!
Am nächsten Tag machen wir eine Wanderung. Die Landschaft ist verändert. Je weiter östlich wir segeln umso trockener wird es. Satte Wiesen, weniger Moose und vokalem angenehmere Wanderwege. Hier kommen ab und zu Touristen mit Charterboote um reitend die Landschaft zu erkunden. Wir lassen die Bilder für sich sprechen...






Am nächsten Tag verlassen wir die Bucht und Bomika. Wir wollen das günstige Wetter noch ausnutzen um die restlichen 45 Meilen bis nach Puerto Williams. Das Seglerherz schlägt höher im Wissen bald an der Micalvi am südlichsten Ort und Yachtclub der Welt festmachen zu können doch dazu mehr im nächsten Eintrag...
Am nächsten Tag machen wir eine Wanderung. Die Landschaft ist verändert. Je weiter östlich wir segeln umso trockener wird es. Satte Wiesen, weniger Moose und vokalem angenehmere Wanderwege. Hier kommen ab und zu Touristen mit Charterboote um reitend die Landschaft zu erkunden. Wir lassen die Bilder für sich sprechen...






Am nächsten Tag verlassen wir die Bucht und Bomika. Wir wollen das günstige Wetter noch ausnutzen um die restlichen 45 Meilen bis nach Puerto Williams. Das Seglerherz schlägt höher im Wissen bald an der Micalvi am südlichsten Ort und Yachtclub der Welt festmachen zu können doch dazu mehr im nächsten Eintrag...
Beaglekanal Caleta Olla
21. Jan 2012
| Patagonien, Chile
| Permalink
Wir segeln den ganzen Südestarm des Beagle Kanals durch. Die letzten 3 Meilen bei der Passage in die östliche Einfahrt des Nordestarmes zwischen Feuerland und der Isla del diabolo werden wir patagonientypisch gefordert. Innert Minuten haben wir mehr als 35 Knoten Wind genau von vorne und 2 Knoten Strömung gegen Wind. Die Inspirity tanzt sich durch die kurze Wellen. Eine haleb Stunde später fahren wir in der Caleta Olla ein. Wunderbar geschützt werden wir hier drei Tage verbringen und auf die Yacht BOMIKA warten. Wir hatten uns das letzte Mal an der Argentinischen Küste in der Caleta los Horns getroffen. Dank Seilmail per Kurzwelle sind wir in Verbindung geblieben. Hier sollten wir uns treffen.
Die Bucht ist sehr gut geschützt und bietet sogar einen schmalen Sandstrand. Von hier aus unternehmen wir eine lange Wanderung zum Gletschersee. Ausgerüstet mit GPS, Stiefel und Proviant machen wir uns mit dem Dinghy auf dem Weg. Wir brauchen zwei Stunden bis wir den Pfadanfang finden. Nach einer halben Stunde haben wir Mühe den Pfad nicht zu verlieren. Immer wieder verschwinden die Spuren im Dickicht der Vegetation. Schliesslich schaffen wir es doch noch. Wir können uns an diese Gletscher nicht satt sehen. Sie sehen alle ähnlich aus doch sie strahlen eine zauberhafte Lichtstimmung aus die einfach fesselnd ist.

ein lohnendes Ziel...

Neugierige und zutrauliche Besucher
Auf dem Rückweg begleitet und ein junge Fuchs gut eine halbe Stunde lang. Neugierig und verwundert schaut er uns an. Unglaublich dieses Vertrauen zu erleben. Die Wanderung und diese Begegnung wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Abends machen wir ein Feuer am Strand und grillieren uns ein köstliches Nachtessen.

was will man mehr?...

Falke beim Ankerplatz
Nach drei Tagen erreicht uns die Nachricht dass Bomika noch in der Caleta Ferrari ist. Wir beschliessen Ihnen weiter entgegen zu segeln.

eiskalte Kulisse unweit von Caleta Olla
Die Bucht ist sehr gut geschützt und bietet sogar einen schmalen Sandstrand. Von hier aus unternehmen wir eine lange Wanderung zum Gletschersee. Ausgerüstet mit GPS, Stiefel und Proviant machen wir uns mit dem Dinghy auf dem Weg. Wir brauchen zwei Stunden bis wir den Pfadanfang finden. Nach einer halben Stunde haben wir Mühe den Pfad nicht zu verlieren. Immer wieder verschwinden die Spuren im Dickicht der Vegetation. Schliesslich schaffen wir es doch noch. Wir können uns an diese Gletscher nicht satt sehen. Sie sehen alle ähnlich aus doch sie strahlen eine zauberhafte Lichtstimmung aus die einfach fesselnd ist.

ein lohnendes Ziel...

Neugierige und zutrauliche Besucher
Auf dem Rückweg begleitet und ein junge Fuchs gut eine halbe Stunde lang. Neugierig und verwundert schaut er uns an. Unglaublich dieses Vertrauen zu erleben. Die Wanderung und diese Begegnung wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Abends machen wir ein Feuer am Strand und grillieren uns ein köstliches Nachtessen.

was will man mehr?...

Falke beim Ankerplatz
Nach drei Tagen erreicht uns die Nachricht dass Bomika noch in der Caleta Ferrari ist. Wir beschliessen Ihnen weiter entgegen zu segeln.

eiskalte Kulisse unweit von Caleta Olla
Estuario Coloane - gemeinsame Ausflüge
20. Jan 2012
| Patagonien, Chile
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Am nächsten Morgen beschliessen wir gemeinsam mit den anderen Yachten einen Ausflug zum Bibersee und zur Gletscherzunge im Westen der Bucht zu unternehmen. Wir bahnen uns den Weg durch dichte Vegetation, versinken fast im Moos doch es lohnt sich. Biber sind weit verbreitet in Patagonien, fast eine Plage. Fleissig sind sie allemal.

Biberdamm

ganz schön fleissig diese Nager


Gruppenbild der Crew von Persimon und Pinta

auf der Gletscherzunge


Geschafft!

Biberdamm

ganz schön fleissig diese Nager


Gruppenbild der Crew von Persimon und Pinta

auf der Gletscherzunge


Geschafft!
von Brecknock bis zum westlichen Eingang des südöstlichen Beaglekanals
18. Jan 2012
| Patagonien, Chile
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Von Brecknock aus führt die Route nach Südwesten zur Bahia Desolada bis zum Eingang des Canal O'Brien der sich circa 50 Seemeilen südlich befindet. Wir können die Hälfte davon segeln. Begegnen unterwegs zwei deutsche Yachten die nach Norden fahren. Wir halten Abends im Caleton Silva um am nächsten Morgen den Kanal O'Brien durch zu segeln. Die Fähre Yagan, die einmal wöchentlich von Punta Arenas nach Puerto Williams fährt überholt uns steuerbord wobei sie uns heftig mit dem Horn begrüsst. Der Kapitän kommt sogar aus dem Steuerhaus und inkt uns freundlich zu. Je mehr wir uns dem Beaglekanal nähern ums mehr Boote kreuzen wir. Gegen Abend des 19ten Janusr fahren wir müde in den Estuario Coloane. Der Ankerplatz ist bereits dei Yacht Persimon und Pinta besetzt. Die Persimon lag in Piriapolis (Uruguay) neben der Inspirity. Ian der freundliche australische Skipper ist schon elf Jahre unterwegs und seit drei Jahren ist er über den Sommer in Patagonien. Wir ankern etwas weiter westlich und freuen uns auf eine ruhige Nacht.

Naturschauspiele

nur segeln ist schöner

Wale im Kanal Thomson

Lieben Sie Vögel?

Wellen im Kanal Thomson

Ja, es ist kalt - auch im Sommer

Naturschauspiele

nur segeln ist schöner

Wale im Kanal Thomson

Lieben Sie Vögel?

Wellen im Kanal Thomson

Ja, es ist kalt - auch im Sommer
Caleta Brecknock
15. Jan 2012
| Patagonien, Chile
| Permalink
Vor Anker und mit vier Landleinen gesichert blieben wir in der Caleta Brecknock zwei Tage und drei Nächte. Alleine das Anlegemanöver mit dem Anbringen der Landleinen hat gut zwei Stunden gedauert.

Caleta Brecknock
Von hier aus unternehmen wir diverse Wanderungen zu den Bergseen und besuchen mit dem Dinghy alle angrenzenden Buchten. Dabei beobachten wir die vielfältige Vogelwelt und sind fasziniert von den Bergen die uns umringen.
Am dritten Abend bekommen wir Besuch von einem französischen Boot. Wir liegen über nacht im Päckchen. Wir werden zum Apéro eingeladen. Am nächsten Morgen fahren wir beide los.

Blick Richtung Eingang Caleta Brecknock, ganz hinten befindet sich der Kanal Ocasion.

Bergsee oberhalb Caleta Brecknock

Die Vogelwelt ist beeindruckend - mehr in den Bilderalben von Chile

Caleta Brecknock
Von hier aus unternehmen wir diverse Wanderungen zu den Bergseen und besuchen mit dem Dinghy alle angrenzenden Buchten. Dabei beobachten wir die vielfältige Vogelwelt und sind fasziniert von den Bergen die uns umringen.
Am dritten Abend bekommen wir Besuch von einem französischen Boot. Wir liegen über nacht im Päckchen. Wir werden zum Apéro eingeladen. Am nächsten Morgen fahren wir beide los.

Blick Richtung Eingang Caleta Brecknock, ganz hinten befindet sich der Kanal Ocasion.

Bergsee oberhalb Caleta Brecknock

Die Vogelwelt ist beeindruckend - mehr in den Bilderalben von Chile
Zweiter aufenthalt in Punta Arneas
14. Jan 2012
| Patagonien, Chile
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Wir gönnen uns zehn Tage in Punta Arenas, die südlichste Stadt Chiles. Eine geschichtsträchtige Stadt. Von Robbenschlächterstandort, Strafgefangenenlager für Schwerverbrecher hat sie sich zum Touristischen Zentrum Chiles in Patagonien entwickelt. So legen hier wöchentlich grosse und kleinere Kreuzfahrtschiffe an. Wir essen in diverse lokale Restaurants, Bar's und Pub's, wo selbstverständlich der Pisco sour nicht fehlen darf.
Wir besuchen das Museo Naval y Maritimo wo eine interessante und sehenswerte Ausstellung von Modellschiffe und Relikte aus der Geschichte der Entdeckung der Antarktis dargestellt werden. Die die zum Teil sehr kriegerische Geschichte der Besiedlung Patagoniens wird sehr anschaulich erläutert. Kurz danach spazieren wir durch den Friedhof in der Alvenida Manuel Bulnes. Hier liegen alle historischenGegensätze dicht beieinander. Architektonisch in Stein Marmor und Bronze verewigt, wo Grossgrundbesitzer, Reiche Siedler, neben der Bronzeskulptur eines Indianers und zwischen Deutsche, Kroatische und Britische Namen begraben liegen. Die Eindrücke des Museumsbesuch noch frisch in Erinnerung geben unserer Fantasie freien Lauf und die Bronze Statue des Indianers will irgendwie nicht ganz ins Bild passen. Wurden doch die Indianer von den ersten Siedler vertrieben oder umgebracht.
Doch die ruhige Stadt und die freundliche Bevölkerung lassen Geschichte, Geschichte sein und wir erholen uns prächtig. Auch wird die Inspirity wieder komplett aufgefüllt für das nächste Abenteuer, die Reise nach Puerto Williams.
Wir besuchen das Museo Naval y Maritimo wo eine interessante und sehenswerte Ausstellung von Modellschiffe und Relikte aus der Geschichte der Entdeckung der Antarktis dargestellt werden. Die die zum Teil sehr kriegerische Geschichte der Besiedlung Patagoniens wird sehr anschaulich erläutert. Kurz danach spazieren wir durch den Friedhof in der Alvenida Manuel Bulnes. Hier liegen alle historischenGegensätze dicht beieinander. Architektonisch in Stein Marmor und Bronze verewigt, wo Grossgrundbesitzer, Reiche Siedler, neben der Bronzeskulptur eines Indianers und zwischen Deutsche, Kroatische und Britische Namen begraben liegen. Die Eindrücke des Museumsbesuch noch frisch in Erinnerung geben unserer Fantasie freien Lauf und die Bronze Statue des Indianers will irgendwie nicht ganz ins Bild passen. Wurden doch die Indianer von den ersten Siedler vertrieben oder umgebracht.
Doch die ruhige Stadt und die freundliche Bevölkerung lassen Geschichte, Geschichte sein und wir erholen uns prächtig. Auch wird die Inspirity wieder komplett aufgefüllt für das nächste Abenteuer, die Reise nach Puerto Williams.
Punta Arenas - Seno Chico
12. Jan 2012
| Patagonien, Chile
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Es ist endlich Zeit weiter zu ziehen. Die Essvorräte sind aufgefüllt, die Tanks voller Diesel und der Wetterbericht günstig. So verlassen wir morgens Punta Arenas Richtung Puerto Williams, ein MUSS für Segler. Die ersten 20 Meilen können wir gut segeln. Bis zu sieben Knoten mit Halbwind. Zwei Kreuzfahrtschiffe überholen uns. Am südlichsten Punkt der Magellanstrasse kurz vor der Einfahrt im Seno Magdalena dreht der Wind und die Wellen wühlen die Inspirity auf. Die Magellanstrasse biegt hier nach Nordwesten ab und kanalisiert den Wind wie ein Trichter. Mit drei Reffs im Grosssegel und mit der Genua 3 können noch eine Weile Segeln doch dann sind wir gezwungen zu Motoren. Im Senk Magdalena bläst und der Wind genau in die Nase mit Böen bis zu 35 Knoten. So geht es weiter die ganze Nacht bis wir am nächsten Morgen, angesichts der ungünstigen Wind- und Wellenverhältnisse, entscheiden im Senk Chico anzuhalten und auf besseres Wetter zu warten. So geniessen wir die ruhige Bucht Caleta Lago. In der ersten Nacht bekommen wir heftige Fallböen mit bis zu 45kt zu spüren. Ein Ruck geht durchs Boot, zum Glück ist es schon hell und wir können sehen wie eine der Leinen den Baum an dem wir festgemacht haben einfach abgebrochen hat. Wir ankern die Inspirity um gang vor einer Felswand die mehr Windschutz verspricht und setzen die Leinen neu. Wir fühlen uns wesentlich sicherer. Tagsüber vagen wir es die Inspirity zu verlassen und mit dem Dinghy den nächsten Gletscher der zwei Meilen weiter westlich zu besuchen. Traumhafte Kulisse und grosse Wasserfälle und eine wunderbare Gletscherzunge glitzern in der Sonne und lassen den kalten Wind fast vergessen.

Caleta Lago

Gletscher in Seno Chico

Wasserfall im Seno Chico
Am Morgen nach der zweiten Nacht fahren wir weiter Richtung Pazifik. Kaum Wind und ruhige See schenken uns ein traumhafter Start. wir passieren die Insel Fritz Roy und biegen in den Canal Cockburn der nach Westen bis in den Pazifik führt. Erst am späteren Nachmittag bläst eine frische Brise aus Nordwesten, wir können noch knapp am Wind segeln bis kurz vor dem Canal Occasion der von Norden nach Süden führt und so den inzwischen beträchtigen Schwell aus dem Pazifik abschirmt. Die letzten 3-4 Meilen sind anstrengend. Eine freudige Abwechslung bereiten uns mehrere Seelöwen die total verspielt hinter der Inspirity schwimmen und sehr vergnügt Kapriolen schlagen.

Gegen Abend erreichen wir die 'berühmte' Caleta Brecknock die sehr guten Schutz bietet eingebettet in einer wunderbaren Kulisse.

Caleta Lago

Gletscher in Seno Chico

Wasserfall im Seno Chico
Am Morgen nach der zweiten Nacht fahren wir weiter Richtung Pazifik. Kaum Wind und ruhige See schenken uns ein traumhafter Start. wir passieren die Insel Fritz Roy und biegen in den Canal Cockburn der nach Westen bis in den Pazifik führt. Erst am späteren Nachmittag bläst eine frische Brise aus Nordwesten, wir können noch knapp am Wind segeln bis kurz vor dem Canal Occasion der von Norden nach Süden führt und so den inzwischen beträchtigen Schwell aus dem Pazifik abschirmt. Die letzten 3-4 Meilen sind anstrengend. Eine freudige Abwechslung bereiten uns mehrere Seelöwen die total verspielt hinter der Inspirity schwimmen und sehr vergnügt Kapriolen schlagen.

Gegen Abend erreichen wir die 'berühmte' Caleta Brecknock die sehr guten Schutz bietet eingebettet in einer wunderbaren Kulisse.
3 Wochen Wildnis oder fast... 4. Teil
21. Dec 2011
| Patagonien, Chile
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Am 21. Dezember geht es weiter. Über Weihnachten wollen wir die Gletscher der Bahia Brookes auf uns einwirken lassen.und verlassen die Caleta El Che. Die Canal Gabriel weitet sich aus. Wir nehmen die erste Einfahrt rechts und schon sind wir in der Bahia Brookes die gut 25 Seemeilen tief ist. Am Ende verzweigt sie in diverse Täler die alle durch kalbende Gletscherzungen besetzt sind.

Der Rückblick am ende des Canal Gabriel.
Auch hier ist der Wind gnädig und wir können weite Strecken segeln. Passieren diverse kleine Inseln. In der Einfahrt zur Caleta Horquillia, wo wir unseren ersten Gletscher aus nächster Nähe besichtigen wollen, treffen wir auf das erste Treibeis. Die Vorfreude wir gross beim erreichen des Ankerplatzes. Auch hier vertäuen wir uns mit zwei Landleinen.

Der Ankerplatz Bahia Horquillia, Die Gezeiten hinterlassen Treibeis auf dem Strand.
Die Neugierde war so gross, dass wir am gleichen Tag mit dem Dinghy den ersten Gletscherbesuch unternommen haben. Ein einsamer Seelöwe, Bewacher der Bucht kann seine Neugierde ebenfalls nicht zurückhalten und folgt uns schwimmend aus nächster Nähe. Die letzten Meter müssen wir uns durch Treibeis freirudern.


siehe auch Seite: Bilderalben - Chile - Magellan bis Bahia Brookes

Der Rückblick am ende des Canal Gabriel.
Auch hier ist der Wind gnädig und wir können weite Strecken segeln. Passieren diverse kleine Inseln. In der Einfahrt zur Caleta Horquillia, wo wir unseren ersten Gletscher aus nächster Nähe besichtigen wollen, treffen wir auf das erste Treibeis. Die Vorfreude wir gross beim erreichen des Ankerplatzes. Auch hier vertäuen wir uns mit zwei Landleinen.

Der Ankerplatz Bahia Horquillia, Die Gezeiten hinterlassen Treibeis auf dem Strand.
Die Neugierde war so gross, dass wir am gleichen Tag mit dem Dinghy den ersten Gletscherbesuch unternommen haben. Ein einsamer Seelöwe, Bewacher der Bucht kann seine Neugierde ebenfalls nicht zurückhalten und folgt uns schwimmend aus nächster Nähe. Die letzten Meter müssen wir uns durch Treibeis freirudern.


siehe auch Seite: Bilderalben - Chile - Magellan bis Bahia Brookes
3 Wochen Wildnis oder fast... 3. Teil (Olivier's Geburtstag)
20. Dec 2011
| Patagonien, Chile
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Seit Punta Arenas haben wir keinen Menschenkontakt mehr und geniessen die Ruhe und Abgeschiedenheit Patagoniens. Nur Pinguine, Delfine und Vögel aller Art begleiten uns. Heute, 20. Dezember, vagen wir uns auf den nächsten Sattel. Es wird eine richtige Urwaldexpedition. knietief sinken wir im weichen Moos. Wir klettern steile Wände hinauf. Nach gut einer Stunde haben wir den schlimmsten Teil geschafft. Eine unglaubliche Aussicht belohnt unsere Anstrengungen.

links die Caleta El Che...

ein Geltscherdelta...

überall Gletscher und Wasser...
siehe auch Seite: Bilderalben - Chile - Magellan bis Bahia Brookes

links die Caleta El Che...

ein Geltscherdelta...

überall Gletscher und Wasser...
siehe auch Seite: Bilderalben - Chile - Magellan bis Bahia Brookes
3 Wochen Wildnis oder fast... 2. Teil
19. Dec 2011
| Patagonien, Chile
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19. Dezember, wir nutzen die guten Windverhältnisse, warten die günstige Strömung der Gezeiten ab und segeln durch den Canal Gabriel, der an der engsten Stelle ca. 150m breit ist. Es wird einwunderbarer Segeltag! Die Strömung und der Wind schieben uns mit bis zu 10 Knoten durch diese Schlucht. Riesige Gletscher und dutzende Wasserfälle bilden eine märchenhafte Kulisse. Wir sind einfach sprachlos... Ich lasse die Bilder für sich sprechen.

Einfahrt in den Canal Gabriel

Gletscherkulisse

Die Strömung verwirbelt das Wasser, wir schweben durch eine Zauberlandschaft




Nach 30 Seemeilen durch den Canal Gabriel steuern wir unseren nächsten Ankerplatz an, die Caleta El Che.



Die Caleta El Che
siehe auch Seite: Bilderalben - Chile - Magellan bis Bahia Brookes

Einfahrt in den Canal Gabriel

Gletscherkulisse

Die Strömung verwirbelt das Wasser, wir schweben durch eine Zauberlandschaft




Nach 30 Seemeilen durch den Canal Gabriel steuern wir unseren nächsten Ankerplatz an, die Caleta El Che.



Die Caleta El Che
siehe auch Seite: Bilderalben - Chile - Magellan bis Bahia Brookes