Nizza nach Olbia
Die Überfahrt von
Frankreich nach Sardinien.
Die Überfahrt von Nizza nach Olbia war geprägt von
wenig bis kein Wind. In der Nacht hüpften Delfine gut
zwei Stunden lang um uns herum. Vielleicht waren sie
von unsere Navigationslichter fasziniert. Jedenfalls
waren sie eine willkommene Abwechslung und wir
schauten bewundernd zu.
Von Calvi aus ging es dann Richtung Süden. Als wir endlich genug Wind hatten verfing sich das Steuerbordruder in einem Fischernetzseil dass wir nicht gesehen hatten. Bei 5 Windstärken in der Nacht zu tauchen um das Seil durch zu schneiden war eine mulmige Erfahrung. Alles ging gut und wir konnten uns ohne weitere Zwischenfälle befreien.
Früh Morgens nach einer 24h Fahrt durchquerten wir die Strasse von Bonifacio bei fast Windstille und musste sogar Motoren. Das ist hier eher selten. Wir kamen müde im Hafen von Maddalena an. Leider war da kein Platz frei. So fuhren wir weiter zum Golfo di Arzachena um dort vor Anker uns zu erholen. Am nächsten Morgen als wir losfahren wollten hatten wir eine Überraschung. Unsere Ankerkette hatte sich um einen alten Stockanker gedreht und verfangen.
Neue Herausforderung die uns 30 Minuten Schweissarbeit gekostet hat. So ist das Segeln immer voller Überraschungen.
Von Calvi aus ging es dann Richtung Süden. Als wir endlich genug Wind hatten verfing sich das Steuerbordruder in einem Fischernetzseil dass wir nicht gesehen hatten. Bei 5 Windstärken in der Nacht zu tauchen um das Seil durch zu schneiden war eine mulmige Erfahrung. Alles ging gut und wir konnten uns ohne weitere Zwischenfälle befreien.
Früh Morgens nach einer 24h Fahrt durchquerten wir die Strasse von Bonifacio bei fast Windstille und musste sogar Motoren. Das ist hier eher selten. Wir kamen müde im Hafen von Maddalena an. Leider war da kein Platz frei. So fuhren wir weiter zum Golfo di Arzachena um dort vor Anker uns zu erholen. Am nächsten Morgen als wir losfahren wollten hatten wir eine Überraschung. Unsere Ankerkette hatte sich um einen alten Stockanker gedreht und verfangen.
Neue Herausforderung die uns 30 Minuten Schweissarbeit gekostet hat. So ist das Segeln immer voller Überraschungen.