Sardininen - Tunesien
Eine ruppige und
schnelle Überfahrt nach Tunesien.
Am 11. November morgens um 10h ist es soweit! Nach
langem Warten auf bessere Wetterverhältnisse wagen
wir den Sprung. Eine Wetterberuhigung kündigt sich
für heute an. Das Meer wird mit 3-4 Meter hohen
Wellen noch ziemlich bewegt sein, doch der Wind ist
günstig. In zwei Tagen wird der Wind für mehrere Tage
auf Süden drehen und das würde zum aufkreuzen gegen
Wind zwingen. Also packen wir die Gelegenheit und
segeln von Porto Corallo los. Ein Regenbogen betont
die guten Absichten des Wetters.
Dies ist die geplante Route:
Bis zur östlichen Südspitze Sardiniens sind die Segelbedingungen herrlich! Im Schutz der Küste ist das Meer ruhig und der Wind bringt die Inspirity leicht auf 5-6 Knoten ruhige Fahrt. Wie erwartet kommen die Wellen auf offener See. Der Meeresboden ist hier nur ca 100 Meter tief, so dass die Wellen die von Norden herkommen sich hier auftürmen. Die See scheint zu kochen. Es ist kein regelmässiges Wellenmuster erkennbar. Dazu weht der Wind zwischen 20 und 30 Knoten, doch wie erwartet konstant aus Nordwesten. Die Inspirity rauscht mit bis zu 10 Knoten Richtung Tunesien. Ein herrliches Abenteuer!. Wir sind gespannt auf die Durchquerung der Schifffahrtsstrasse im Süden. (Hier auf der Karte mit rosa Pfeile gekennzeichnet).
Wir segeln gerade aus Richtung Cap Farina, der ursprüngliche Plan nach Bizerte zu segeln wird dank des guten Windes fallen gelassen und wir beschliessen direkt nach Sidi Bou Saïd (bei Tunis) zu segeln.
Am 12.11. morgens um zehn vor drei ist es soweit! wir sind im Begriff die Schiffahrtstrasse der grossen Tanker zu durchqueren. Es herrscht reger Verkehr. Dank des AIS können wir die Schiffe auf unser Navigationsbildschirm sehen. Ich weiss nicht ob dies wirklich beruhigend ist. Jeder dieser Tanker ist zwischen 150 und 300m lang. Die Inspirity (hier als kleines Dreieck mit grünem Punkt gekennzeichnet) muss nun da durch.
Eine Stunde später ist der Spuk vorbei und wir segeln wieder alleine auf dem Meer. Ein kurzer Funkspruch zur Küstenwache um uns in Tunesien anzumelden und unser Eintrittshafen bekannt zu geben und wir sind in Tunesisches Gebiet.
Der Wind bliebt uns gnädig bis zum Zielhafen, so dass wir um 13 Uhr wie erwartet anlegen können und die Zollformalitäten im Angriff nehmen.
Dies ist die geplante Route:
Bis zur östlichen Südspitze Sardiniens sind die Segelbedingungen herrlich! Im Schutz der Küste ist das Meer ruhig und der Wind bringt die Inspirity leicht auf 5-6 Knoten ruhige Fahrt. Wie erwartet kommen die Wellen auf offener See. Der Meeresboden ist hier nur ca 100 Meter tief, so dass die Wellen die von Norden herkommen sich hier auftürmen. Die See scheint zu kochen. Es ist kein regelmässiges Wellenmuster erkennbar. Dazu weht der Wind zwischen 20 und 30 Knoten, doch wie erwartet konstant aus Nordwesten. Die Inspirity rauscht mit bis zu 10 Knoten Richtung Tunesien. Ein herrliches Abenteuer!. Wir sind gespannt auf die Durchquerung der Schifffahrtsstrasse im Süden. (Hier auf der Karte mit rosa Pfeile gekennzeichnet).
Wir segeln gerade aus Richtung Cap Farina, der ursprüngliche Plan nach Bizerte zu segeln wird dank des guten Windes fallen gelassen und wir beschliessen direkt nach Sidi Bou Saïd (bei Tunis) zu segeln.
Am 12.11. morgens um zehn vor drei ist es soweit! wir sind im Begriff die Schiffahrtstrasse der grossen Tanker zu durchqueren. Es herrscht reger Verkehr. Dank des AIS können wir die Schiffe auf unser Navigationsbildschirm sehen. Ich weiss nicht ob dies wirklich beruhigend ist. Jeder dieser Tanker ist zwischen 150 und 300m lang. Die Inspirity (hier als kleines Dreieck mit grünem Punkt gekennzeichnet) muss nun da durch.
Eine Stunde später ist der Spuk vorbei und wir segeln wieder alleine auf dem Meer. Ein kurzer Funkspruch zur Küstenwache um uns in Tunesien anzumelden und unser Eintrittshafen bekannt zu geben und wir sind in Tunesisches Gebiet.
Der Wind bliebt uns gnädig bis zum Zielhafen, so dass wir um 13 Uhr wie erwartet anlegen können und die Zollformalitäten im Angriff nehmen.